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Alternativen zu DaWanda und Etsy

Welche Dawanda Alternativen kommen in Frage?

Viele DIY-Künstler und kreative Köpfe sind nun auf der Suche nach einer Dawanda Alternative. In diesem Ratgeber wollen wir den dortigen Verkäufern unterschiedliche Alternativen und andere Marktplätze vorstellen. Schließlich gab es viele Mitglieder, die von dem Verkauf ihrer erstellten Gegenstände lebten. Deswegen waren die meisten Mitglieder auch extrem schockiert als die Nachricht die Runde machte, dass es Dawanda nicht weiter geben wird.

Wohin sollten Sie jetzt wechseln? Ist die empfohlene Plattform namens Etsy wirklich so empfehlenswert? Schließlich handelt es sich um eine amerikanische Firma. Kann der Support und Kundenservice dann funktionieren und wie wird mit Ihren vertraulichen und sensiblen Daten umgegangen?

All diese Fragen behandeln wir nun, sodass Sie im Anschluss wissen, wie Sie auch weiterhin als Verkäufer tätig sein können. Vorab ist es wichtig zu erwähnen, dass Sie nicht in Panik verfallen sollten. Wir schreiben das Jahr 2018 und inzwischen gibt es etliche Möglichkeiten, um Ihre Produkte zu verkaufen. Amazon und eBay sind nicht die einzigen Marktplätze, die es gibt.

Warum braucht man nun eine Dawanda Alternative?

Anfang Juli war der Schock groß – Dawanda, ein Handmade-Verkaufsort, verkündete, dass er sein Geschäft zum 30.08.2018 beenden wird. Die gesamte E-Commerce-Szene war schockiert, da die Aussichten eigentlich rosig erschienen. Es sollte expandiert werden und alle Ampel standen auf Wachstum. Jedoch ging es der Internetplattform nicht immer so gut.

Beispielsweise musste die Firma Anfang 2017 etwa 25% der Belegschaft entlassen. Allerdings ging man davon aus, dass sich die Firma von dieser Krise erholt hat. Dem war aber nicht so. Zusätzlich war die Veröffentlichung über Facebook auch nicht der angemessene Weg, um sowas bekannt zu geben. Denn die Händler wussten bis zu diesem Tag gar nichts und viele haben sich ihre gesamte Existenz darauf aufgebaut. Nun ist es zu Ende – plötzlich.

Doch wie kommt das? Denn ein Blick auf die Zahlen verrät, dass das Unternehmen zuletzt stetig gewachsen ist. Seit Herbst 2017 habe man kostendeckend arbeiten können und seitdem ist der Umsatz auf 15,4 Millionen Euro geklettert. 2017 habe man knapp eine Millionen Euro Verlust gemacht. Dieser müsste bei solch einem Umsatz eigentlich wieder drin sein.

Trotzdem ist der Außenhandelsumsatz nicht so gestiegen, wie man es sich vorgestellt habe. Das verriet die Geschäftsführerin Helming. Schon seit Herbst letzten Jahres habe man nach einem Kooperationspartner gesucht und diesen hat man in Etsy gefunden.

Die beiden Platzhirsche haben nun eine Vereinbarung getroffen, sodass alle Händler einen Etsyshop eröffnen können. Dadurch sollen Bewertungen als auch die aktuellen Angebote erhalten bleiben. So ergibt sich auch ein Vorteil. Denn die bisherigen Nutzer können ihre Waren und Produkte nun weltweit absetzen. Wenn man dies genau betrachtet, erkannt man, dass es ein Segen und Fluch zugleich ist.

Schließlich müssen die verkauften Artikel dann auch weltweit verschickt werden. Bisher erfolgte der Versand ausschließlich innerhalb von Deutschland und vielleicht auch noch in die Schweiz oder nach Österreich. Bei Paketen nach Amerika oder Russland kann viel mehr passieren und misslingen.

Bis zum 30. August kann man nun noch bei Dawanda direkt Güter erwerben oder verkaufen. Danach wird man automatisch zu Etsy weitergeleitet. Nun hat das amerikanische Unternehmen die Monopolstellung am Markt. Amazon selbst hat zwar auch einen Handmade-Marktplatz eröffnet, aber dieser konnte nichts an Etsys Monopolstellung ändern.

Die Gründerin empfiehlt den amerikanischen Anbieter. Diesen haben wir mal etwas genauer unter die Lupe genommen und wollen unsere Erkenntnisse nun mit euch in diesem Blog-Beitrag teilen.

Vor- und Nachteile von Etsy

Ein Vorteil ist, dass die Rechtstexte vorgegeben werden. Man muss sich keine neuen erstellen oder erstellen lassen und kann so recht einfach umziehen. Hierfür soll sogar ein Tool angeboten werden. Dieses soll alle relevanten Daten und Informationen importieren können, dass sogar die Bewertungen übernommen werden. Ebenso ist der Umzug kostenlos und soll angeblich in wenigen Schritten erledigt sein.

Des Weiteren hat der amerikanische Anbieter auch einen Vorteil, was die Reichweite angeht. Laut eigenen Angaben verbucht die Plattform etwa zwei Millionen aktive Verkäufer auf insgesamt 35 Millionen Abnehmer. Letztes Jahr machte der Betrieb dadurch einen Umsatz von 3,25 Milliarden US-Dollar.

Allerdings ist der Segen der Reichweite auch ein Fluch. Zum einen handelt es sich um eine mehrsprachige Plattform, wodurch auch gleich mehrere Kulturen angesprochen werden. Es herrscht dort folglich ein deutlich größerer Konkurrenzkampf und man geht viel schneller unter. Dazu kommt, dass dort auch viele gewerbliche Kaufleute aktiv sind. Private Nutzer haben es dadurch deutlich schwerer.

In vielen Foren und auch auf der ein oder anderen Website wurden noch andere Plattformen erwähnt. Ein genanntes Portal ist beispielsweise Palundu. Palundu ist eine deutschsprachige Plattform, die sich auf handgemachte Unikate spezialisiert hat. Allerdings erreicht die Website lediglich 15.000 Besucher wöchentlich. Etwa 800 Seller werden derzeit gezählt. Man hört auch immer mal wieder von Fairmondo, Makerist und anderen kleineren Verkaufsplattformen.

Der Nachteil an diesen ganzen Internetseiten ist, dass man dort mit seinem Shop nicht viel verkaufen wird. Schließlich gibt es weniger Käufer und auch die Bekanntheit lässt zu wünschen übrig. Wer von seinen Produkten leben möchte, sollte sich folglich einen stärkeren Nachfolger für Dawanda suchen.

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Ist eBay eine gute Alternative zu Dawanda?

Auch eBay wird immer mal wieder für die Online-Seller genannt. Im Vergleich zu Amazon bietet die Gebrauchtwarenplattform keine eigenen Produkte an, sondern fungiert auch nur als Online-Marktplatz. In Deutschland gibt es dort etwa rund 17 Millionen aktive Verbraucher. Allerdings sind die Gebühren und Bedingungen für einen dortigen Shop recht hoch und anspruchsvoll. So gibt es eine monatliche Gebühr, die zwischen 39,95€ und 4.999,95€ liegen kann.

Des Weiteren sind nicht alle dortigen Käufer auf der Suche nach handgemachten Unikaten. Oftmals wird es immer noch als Online Gebrauchtwarenmarkt empfunden.

Auch eBay Kleinanzeigen könnte dafür genutzt werden. Für die gewerbliche Veräußerung gibt es gesonderte Konditionen. Sollten Sie dort mehr als 50 Anzeigen binnen 30 Tagen inserieren, müssen Sie pro Artikel eine Gebühr von 0,95€ zahlen. Was wir aber auch dort als problematisch ansehen, ist die Zielgruppe.

Was kaufen Sie auf eBay Kleinanzeigen? Wahrscheinlich hätten Sie nun nicht direkt an handgemachte Kunstwerke oder Objekte gedacht. Das wird sich auch auf Ihre Verkaufszahlen niederspiegeln.

Als Zwischenfazit können wir hier festhalten, dass auch diese Möglichkeit nicht die beste Option ist.

Die beste Dawanda Alternative für Künstler ist JAKIRA

Für Künstler können wir JAKIRA empfehlen. Künstler können ihre Unikate bei uns an ein sehr kunstinteressiertes Publikum verkaufen. Die Shoperstellung ist ebenso einfach wie bei Dawanda. Ebenso läuft der komplette Zahlungsverkehr und Kontakt über uns ab. Dadurch kann sich der Künstler auf das konzentrieren, was ihm am meisten Spaß macht und das ist das Erschaffen von Kunstwerken.

Ein Shop für Ihre Artikel kostet bei uns 0,00€ im Monat, sofern Sie sich für das Smartpaket entscheiden. Damit können Sie 40 Kunstwerke einstellen und erhalten sogar ein zusätzliches Gutscheinsystem. Alle Informationen und Bedingungen finden Sie hier.

Derzeit läuft sogar noch ein limitiertes Angebot, was die Verkaufsprovision angeht. Dieses endet am 31.12.2018. Deswegen sollten Sie schnell sein und noch die ersten Produkte über uns vertreiben und von günstigen Provisionen profitieren. So bleibt am Ende mehr für Sie.

Natürlich können Sie Ihren Webshop bei uns monatlich kündigen. Denn wir sind uns sehr sicher, dass Sie bei uns zufrieden sein werden. Der Vorteil bei uns ist, dass wir viele kaufkräftige Kunden haben, die immer auf der Suche nach neuen Kunstwerken sind. Sie haben bei uns keine Ausgaben oder Mehrkosten – versuchen Sie es und melden Sie sich noch heute an!

In 3 Schritten die eigene Zukunft sichern

Darüber hinaus können Sie auch noch andere Wege gehen. Beispielsweise gibt es viele verschiedene Verkaufskanäle, bei denen man deutlich weniger abhängig ist. Denn verlässt man sich auch etwas zu sehr, dann ist man verlassen.  Bauen Sie sich selbst noch etwas auf und sorgen Sie dafür, dass Sie ein bekannter und renommierter Künstler werden.

Grundlegend müssen Sie nur 3 Schritte durchlaufen und sich strikt an diese halten. Geben Sie nicht auf, nur weil Sie nach kürzester Zeit keinen Erfolg sehen. Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der Langfristigkeit. Für diese drei Strategien ist ein Verkaufsprofil bei uns Voraussetzung.

Schritt 1: Facebook und Instagram nutzen

Facebook und Instagram sind unabdingbar, wenn Sie sich als Künstler etablieren wollen. Die Leute wollen etwas sehen und erwerben lieber ein Stück Geschichte und Hintergrund als ausschließlich ein Gemälde oder eine Skulptur. Machen Sie Fotos oder Videos davon, wie Sie die Unikate anfertigen und teilen Sie diese auf den gängigen sozialen Medien.

Anschließend können Sie auf das fertige Objekt per Link verweisen. Interessierte können auf den Link klicken und kommen sofort zu Ihrem JAKIRA-Shop. So steigen Ihre Verkaufszahlen immens. Teilweise kommt es sogar zu Aufträgen, die dann über Instagram ablaufen. Allerdings kann man hier auch schnell betrogen werden und muss sich erst einmal etablieren.

Der Nachteil hierbei ist, dass Sie nur gewerblich verkaufen dürfen, wenn ein offizieller Kaufvertrag vorliegt. Deswegen sollten Sie sich doch für JAKIRA entscheiden und dann auf Ihren Webshop hinweisen.

Schritt 2: Pinterest

Auf Pinterest sind viele Einrichtungsliebhaber unterwegs. Wie gut würde Ihr Kunstwerk in eine schicke Wohnung passen? Posten Sie solche Bilder und verbreiten Sie diese. Auch hier können Sie dann auf Ihren Jakirashop hinweisen. Allerdings bietet sich dieses soziale Netzwerk nicht zur separaten Veräußerung an.

Die Vorteile sind recht eindeutig. So erreichen Sie eine große Zielgruppe, die sich stark für Ihre Gemälde und Bilder interessieren. Man kann zudem neue Bekanntschaften knüpfen und sich eine Community aufbauen.

Schritt 3: Premium-Mitgliedschaft und expandieren

Langfristig – bei steigenden Umsatz – sollten Sie sich eine Premium-Mitgliedschaft bei JAKIRA beschaffen. Schließlich erhalten Sie dadurch deutlich geringere Provisionsabgaben und können mehr Produkte einstellen. Je mehr Sie anbieten, desto mehr kann auch gekauft werden. Ebenso können Sie sich überlegen, ob Sie die Verwaltung Ihres Shops einer anderen Person übergeben wollen.

Des Weiteren finden Sie auf unserer Startseite auch einen Veranstaltungskalender. Galeristen tragen dort ihre Vernissagen ein, Künstler geben den Tag des offenen Ateliers an. So kann man nicht nur online zusammenarbeiten und Kontakte knüpfen, sondern auch offline. Durch JAKIRA sind schon viele interessante und gewinnbringende Partnerschaften und Kooperationen entstanden.

Abschließende Worte – die richtige Dawanda Alternative

Gibt es noch Unklarheiten? Dann schreiben Sie uns doch einfach eine Mail und wir geben Ihnen die Hilfe, die Sie benötigen. Ansonsten begrüßen wir Ihre Anmeldung bei uns und freuen uns auf die gemeinsame Zeit. Sollten wir nicht die richtige Verkaufsplattform für Sie sein, wünschen wir allen Dawanda-Nutzern nur das Beste. Leider ist die Zeit mit Dawanda nun vorbei, aber keine Panik – es wird sich für alle schon etwas ergeben.

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